Neuer Bilderzyklus - September  2017                            "Zeitgenössische Architektur versus Baustile vergangener Epochen",                                      Technik: Gouache, Bildträger Leinwand

Nach einer Sommerpause begann im September 2017 meine Arbeit an einem neuen Bildprojekt, das meinem aktuellen Bilderzyklus "Klangbilder - Ton & Farbe im kongenialen Dialog, der vornehmlich in Pastell entstand, ergänzend zur Seite gestellt sein wird. Die neuen Arbeiten in Gouache werden ebenso Spielstätten mit einbeziehen. Dazu hier die erste Arbeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

  

 

 

 

aus Diptychon Teil 1

 

"Linie trifft Fläche"

Gouache/Graphit auf Leinwand, Größe: gesamt:100 x 120 cm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Pegasus, Alte Oper Frankfurt"

 

Gouache/Graphit auf Leinwand, Größe: 20 x 20 cm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

aus Bilderzyklus "Klangbilder - Ton & Farbe im kongenialen Dialog"

 

Triptychon "Klassik trifft House-Rhythmen",

Gouache/Graphit auf Leinwand,

Größe: 90 x 120 cm

Ausstellungen 2017

Die Mitgliederausstellung des Kunstvereins Eisenturm Mainz präsentiert arbeiten zum Thema "Nocturne"

Vernissage:                     Freitag, den 4. August, 19:00 Uhr im Eisenturm Mainz, Fritz-Arens-Platz 1, 55116 Mainz

Dauer der Ausstellung: 4. - 27. August

Öffnungszeiten:             Sa., So.: 13:00 - 17:00 und Mi.:16:00 - 18:00 Uhr 

Titel:                               "Nocturne I", Technik: Pastell, Bildträger: Leinwand, Größe: 40 x 40 cm im Schattenrahmen 

 

Mehr unter:                    www.kunstverein-eisenturm.de/mar16/syga.html

 

Kurzfassung zu meinem Werk

Das Thema "Nocturne" kommt meinem derzeitigen Schaffen zur Verbindung von Ton und Farbe sehr entgegen. Meine Farbgebung folgt den Emotionen zur Musik, die Strichführung bietet zusätzliche, figürliche Anreize.

 

Sehr herzlich

Gudrun Syga

Eisenturm Mainz

 

Bis in die heutige Zeit prägen zwei romanische Löwenskulpturen aus Sandstein das spätromanische Torgeschoss mit dem Rundbogenportal zur Rheinseite hin, von denen hier einer zu sehen ist.

 

Der Eisenturm ist einer von 34 Tor- und Wachtürmen, die der Stadtbefestigung dienten und einer von 3 Türmen, die erhalten blieben. 

Namens-gebend war der in unmittelbarer Nähe bis ins 19. Jahrhundert stattfindende Eisenmarkt. 

Nachdem der Turm im zweiten Weltkrieg schwer beschädigt wurde, rekonstruierte man ihn in den 1960er Jahren neu.

Davor diente er viele Jahre als Gefängnis, heute beherbergt er den Kunstverein Eisenturm.

Nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung

Nachdem nun meine Einzelausstellung, in der ich 32 Werke präsentieren konnte, am 26. April erfolgreich zu Ende ging, bin ich zunächst in einer neuen Schaffensphase angelangt, in der ich mich vermehrt der Zeichnung widmen möchte.

Die nächste Aktivität innerhalb der Mitgliederausstellung des Kunstvereins Eisenturm wird Anfang August stattfinden und wird rechtzeitig bekannt gegeben werden.

Bis dahin wünsche ich allen Kunstfreunden, insbesondere den Besuchern meiner Ausstellung eine gute Zeit und bedanke mich sehr für das rege Interesse an meinem Kunstschaffen!

Ganz herzlich

Gudrun Syga

Frau Beigeordnete Irene Hilgert bekannte in ihrer Begrüßungsrede: "Mir erging es genauso";

damit nahm sie Bezug darauf, dass die gezeigten Werke bereits bei Vorstellung beim Rathausteam auf breite Zustimmung, sogar auf Begeisterung stießen. Diese Wertschätzung fand sodann Ausdruck im Ankauf eines Werkes in der Technik Aquarell mit Tuschefeder versetzt auf handgeschöpftem Japanpapier.  

Ich empfinde es immer als Besonderheit, Kunst im "Öffentlichen Raum" belassen zu dürfen. Kunst ist geschaffen, um sie mit möglichst vielen Menschen zu teilen, was hier in besonderem Maße gegeben ist.

Genauso freue ich mich auch über jeden Einzelnen, der den Zugang zu meinem Kunstschaffen findet!

Kunst überdauert uns und die Zeit und gibt nachfolgenden Generationen die Möglichkeit Geschichte  nachzuvollziehen.  

Vernissage: donnerstag, 30. März 2017, 19:00 Uhr

Kunst in der Rathaus Galerie Ingelheim, Neuer Markt 1

"Spektrum von Farbe und Form"    Zur Galerie Aquarell Tusche

Begrüßung:                                                    Irene Hilgert, Kulturdezernentin der Stadt Ingelheim

Einführung in die Kunst:                             Andreas Schermer, Kulturredakteur 

Am Flügel:                                                     Vera Müller

Dauer der Ausstellung:                                 30. März - 26. April 2017

Veranstalter:                                                  Amt für Kultur und Touristik der Stadt Ingelheim am Rhein,

                                                                         55218 Ingelheim, Neuer Markt 1

                                                                                              

Fotostrecke zur Ausstellungseröffnung

Quellennachweis: Marion Arendt, Stadtverwaltung Ingelheim am Rhein 

Virtueller Ausstellungsrundgang

Fotos Gudrun Syga

Präsentation von Pastellen in Kooperation mit der Kunsthandlung Klose

mehr unter: www.bilder-klose.de/Originale/Gudrun Syga

Ausstellungen 2016:

Ausstellung "Klangbilder - Ton und Farbe im Kongenialen Dialog"

 Vernissage: am Freitag, dem 11. März 2016, 19:00 Uhr,

                     im Barocksaal des Rathauses Mainz-Gonsenheim, Pfarrstr. 1

 

Begrüßung:  Sabine Flegel, Ortsvorsteherin Mainz-Gonsenheim

Einführung in die Kunst: Marianne Grosse, Kulturdezernentin der Landeshauptstadt Mainz

Musikalische Untermalung: "Statu Variabilis" 

 

Lesung und Künstlergespräch: am Samstag, dem 12. März 2016, 15:00 Uhr

                                                      Andrea Quirbach, Schauspielerin, Staatstheater Mainz,

                                                      las aus meinem Buchprojekt über meinen Vater

                                                      " Das Leben und Schaffen eines leisen Künstlers" und

                                                      sprach anschließend zur Verbindung von Ton und Farbe   

 

Mit freundlicher Unterstützung:

Andrea Quirbach, Schauspielerin, Staatstheater Mainz,   Bilder & Rahmen Klose  

 

Die Mitgliederausstellung des kunstvereins Eisenturm Mainz präsentierte zum Thema " 200 jahre Rheinhessen"

Vernissage: am Freitag, den 1.Juli 2011, 19:00 Uhr, im Eisenturm, Fritz-Arens-Platz 1, 55116, Mainz

Öffnungszeiten: Sa., So.: 13:00 -17:00 und Mi.: 16:00 - 18:00 Uhr

 

Titel: Rheinhessische Melange - Stein prägt Wein, Technik: Pastell, Bildträger: Leinwand, Größe: 40 x 40 cm

 

Mehr unter: www.kunstverein-eisenturm-mainz.de/mar16/syga.html  

Mehr unter: www.bilder-klose.de/Originale/Gudrun Syga

Kurzfassung zum Thema:

 

Meine Arbeit mit geologisch/kulinarischem Hintergrund zu dieser beliebten Region, weist entsprechend der Historie auf eine Besonderheit in den Beschaffenheit des Bodens mit Überresten von Meeresbewohnern, wie Schnecken und Muscheln hin.

Das innere Rheinhessens ist Teil des  sogenannten "Mainzer Beckens", das vor ca. 55 Mio. Jahren im Zeitalter des Tertiärs aufgrund des oberrheinischen Grabenbruchs entstand und vor 34 Mio. Jahren mit Meereswasser überflutet wurde.

Heute und hier steht die besondere Mineralität des Bodens auch für eine besondere Trauben - und Weinqualität und geht einher mit der offenen und freundlichen Mentalität der Bewohner Rheinhessens.

Ausstellungen 2015:

Der Kunstverein Eisenturm wird Vierzig                              (21. März - 19. April 2015)

Klangkörper, Pastell/Leinwand, 40x40cm

In die Gemeinschaftsausstellung zum Jubiläum des Kunstvereins Eisenturm e.V. Mainz brachte ich mich mit dem Werk "Die Teufelstrillersonate" von Tartini aus meinem aktuellen Bilderzyklus zur Verbindung von Ton und Farbe ein. Zu diesem virtuosen Musikstück existiert eine amüsante Legende, die ich Ihnen an dieser Stelle gerne an die Hand geben möchte.

 

 

Legende der Teufelstrillersonate:

In den Bereich der romantisierenden Legende ist wohl die nachfolgende Äußerung, die angeblich von Tartini stammen soll, anzusiedeln.

"Eines Nachts träumte mir, ich hätte einen Pakt mit dem Teufel um meine Seele geschlossen. Alles ging nach meinem Kommando, mein neuer Diener erkannte im voraus all meine Wünsche. Da kam mir der Gedanke ihm meine Fiedel zu überlassen und zu sehen was er damit anfangen würde. Wie groß war mein Erstaunen, als ich ihn mit vollendetem Geschick eine Sonate von derart erlesener Schönheit spielen hörte, dass meine kühnsten Träume übertroffen wurden. Ich war verzückt, hingerissen und bezaubert; mir stockte der Atem und ich erwachte. Dann griff ich zu meiner Violine und versuchte die Klänge nachzuvollziehen. Doch vergebens. Das Stück, das ich daraufhin geschrieben habe, mag das Beste sein, das ich je komponiert habe, doch es bleibt weit hinter dem zurück, was ich im Traum gehört habe."

 

 

Schaufensterkunst "Inspiration" in der exklusiven Parfümerie Hussong in Mainz (9. Januar - 16. Februar 2015)

 

Präsentation von Werken zu dem exklusiven Parfüm "EIGHT & BOB", auf das John F. Kennedy anlässlich einer Reise entlang der französischen Atlantikküste aufmerksam wurde.

Der berauschende Duft und eine Reise nach Biarritz in vergangenen Jahren hatten mich inspiriert und ließen mich ein parfümbezogenes Triptychon und mehrere kleinformatige Arbeiten zur Geschichte  des Parfüms erstellen.

In die Gemäldepräsentation brachte sich die Studentin der Kunstgeschichte, Nina Möller, mit 2 Arbeiten ein.  

  

Pastelle auf Leinwand zeigen Impressionen der bezaubernden Landschaft entlang der Küstenregion der Stadt Biarritz, einschließlich rückwertiger Ansicht auf die Kirche St. Eugènie.

Es öffnen sich Zeitfenster, zunächst in die Epoche des Mittelalters, als der Walfang Lebensgrundlage der Küstenbewohner war und die Legende des "Chambre d`Amour" von einer unglücklichen Liebe erzählt.

Das Porträt der Kaiserin Eugènie de Montijo steht für eine schillernde Zeitepoche, die Biarritz durch den Bau ihrer Sommerresidenz zum beliebten Reiseziel des gesamten europäischen Hochadels werden ließ.

Der Weg des Parfüms führt über den "großen Teich" zum Regierungssitz Washington. Die Silhouette der Stadt zeigt das Capitol und den weißen Obelisk des Washington Memorial.

In einem weiteren Bild ist die Metropole New York festgehalten.

Ein Porträt von John F. Kennedy erinnert an sein unvollendetes Leben.

Das Design der Oldtimer von 1937 (Bugatti Cabriolet, Type 57 Stelvio u. Delahaye 135 M Roadster Cabriolet) ist in den beiden Arbeiten in Mischtechnik von Nina Möller zu sehen.